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Marketing über den guten alten Posteingang? Das klingt nach 56-k-Modem und Discman? Ganz und gar nicht! Wir haben uns nach dem Temperatursturz mit zwei bis drei Tassen Heißgetränk warme Gedanken zum Thema Newsletter gemacht. Und feiern das Comeback des E-Mail-Marketings.

Okay, wir geben es zu. In Zeiten von Social Media, Virtual Reality und KI klingt das Marketing-Tool E-Mail erst einmal nicht nach einem innovativen Wurf. Und vor allem die Zielgruppe der Millenials erreicht man mit viel größerer Wahrscheinlichkeit über die sozialen Plattformen.

Marketing für Entscheider

Allerdings ist die Information über einen Newsletter für die Generation der Entscheider ab 35 Jahren eine der beliebtesten Informationsquellen.

Website Interaktion 1

(c) Hubspot-Umfrage zu Content-Trends, 3. Quartal 2017

Eine Hubspot-Umfrage aus dem Jahr 2017 gibt interessante Einblicke in das Marketing-Instrument E-Mail. So sei die Recherche über ein Unternehmen via E-Mail eine der Top 5-Interaktionen der über 3.000 Befragten gewesen. Warum solltest du das Thema E-Mail-Marketing darüber hinaus nicht aus den Augen lassen? In der folgenden Infobox findest du drei knackige Argumente.

3 Gründe für E-Mail-Marketing

Erfolgsdauer: MySpace, StudiVZ, Google+: Der Ruhm von Social-Media-Plattformen ist nicht immer langlebig. Mit E-Mails trittst und bleibst du in Kontakt.

Datenzugriff: Über vielfältige Monitoring-Möglichkeiten innerhalb der Newsletter-Programme hast du vollen Zugriff auf das Nutzungsverhalten deiner Kunden.

Nutzerfreundlichkeit: Viele Newsletter-Programme sind auf den Anwender zugeschnitten und meist problemlos in den eigenen Homepage-Baukasten integrierbar.

Unsere Anregungen haben dich motiviert. Du möchtest dich mit deiner guten alten Freundin E-Mail noch einmal an einen Tisch setzen. Gemeinsam wollt ihr mit Newslettern in die Marketing-Offensive gehen. Zuvor gibt es noch einen kleinen Steckbrief von uns. Folgende Details solltest du nicht außer Acht lassen.

5 Begriffe fürs Namedropping im E-Mail-Marketing

Autoresponder: Sobald dein Kunde sich für einen Newsletter angemeldet hat, wirkt der Autoresponder. Dieser beschreibt nämlich lediglich eine festgelegte Serie von E-Mails, die man z.B. nach Eintragen in ein Anmeldeformular automatisch bekommt.

Template: Die Blaupause für deinen neuen Newsletter findest du unter verschiedenen Vorlagen. Eine davon kannst du als Newsletter mit Bildern und Textformatierungen im HTML-Format versenden.

Responsive Newsletter: Dein Newsletter soll nicht nur am Desktop seine Leser finden, sondern auch auf mobilen Endgeräten. Eine responsive E-Mail passt sich genau daran an und optimiert die Darstellung.

Bounces: Es kann durchaus mal vorkommen, dass eine E-Mail aus deiner Adressliste nicht mehr existiert. Eine Nachricht an diese Mail erzeugt einen Rückläufer. Diese sogenannten Bounces setzt das Newsletter-Programm automatisch auf inaktiv.

Prepaid- und Abo-Tarif: Achte bei deinem Newsletter-Service darauf, ab welcher Anzahl an Kunden und/oder Mails die Bezahlschranke einsetzt. Prepaid funktioniert nach dem Prinzip von Handytarifen. Du lädst eine gewisse Anzahl von E-Mails auf dein Konto und kannst diese dann versenden. Bei Abo-Tarifen zahlst du hingegen pro Empfänger und bekommst dafür oft unbegrenzte E-Mail Aussendungen. Das lohnt sich vor allem, wenn man die gleichen Empfänger mehrmals pro Monat anschreibt.

Vielversprechendes E-Mail-Marketing mit Videos

Wir haben dir zum Engagement im E-Mail-Marketing geraten. Mit dem entscheidenden Argument haben wir aber noch hinter dem Berg gehalten. Warum solltest du dich also von der guten alten E-Mail als Marketing-Instrument noch nicht verabschieden? Na, weil es Videos gibt.
Die Kollegen von Hubspot haben den Wunsch der Kunden nach mehr bewegten Inhalten und ihr Nutzerverhalten in folgenden Statistiken eindrucksvoll abgebildet.

Verbraucherwünsche 1
Verbraucheraufmerksamkeit 1
(c) Hubspot-Umfrage zu Content-Trends, 3. Quartal 2017

Kombiniere E-Mails und Videos

Wenn es um Content Marketing geht, sind Videos das beliebteste Kommunikationsinstrument. Eine Kombination aus E-Mail und Video ist also die logische Schlussfolgerung für dein Newsletter-Marketing. So bekommen die Textnachrichten neuen Aufschwung und das bei deinen Kunden so beliebte Video erhält eine weitere Plattform. Damit kann es im Newsletter noch mehr Zuschauer in seinen Bann ziehen.

Herausforderungen beim Newslettering beachten

Okay. Wir haben herausgefunden, dass wir E-Mail-Marketing über Newsletter mit wunderbar erstellten Videos kombinieren sollten. Vor den Problemen dieser Mail-Kampagnen sind wir aber nicht gefeit. Die Zweifel sind durchaus berechtigt. Schließlich können deine Nachrichten vom Subscriber durchaus in den Spam-Ordner befördert werden. Dort vegetieren sie ungelesen vor sich hin.

Darüber hinaus ist dein Newsletter für den Kunden leider nicht der Nabel der Welt. Höchstwahrscheinlich ist er eine von vielen Nachrichten. Dementsprechend muss er die Aufmerksamkeit des Interessenten erst einmal wecken.

Also wie lenkst du den Fokus beständig auf deinen Content? Du musst deinen Kunden dauerhaft mit interessanten und abwechslungsreichen Newsletter-Inhalten begeistern. Durch den Einsatz von Videos sicherst du dir bei dieser Herausforderung auf jeden Fall einen Vorsprung gegenüber Newslettern ohne Bewegtbild.

Der „Play-Button“ als Kundenmagnet

Statistisch gesehen sorgt ein Newsletter mit Video-Content für eine um 200 bis 300-prozentige Steigerung in der Klickrate. Dies haben die Kollegen von Hubspot unlängst herausgefunden. Welche Schritte musst du auf dem Weg zu deinem erfolgreichen E-Mail-Marketing nun noch beachten? Wir verraten es dir in den folgenden Tipps.

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