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Podcasts sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken: Vor wenigen Jahren noch eine kleine Nische, kennt wohl mittlerweile jeder von uns jemanden, der beim Kochen oder auf dem Weg zur Arbeit die beliebten Formate hört. Längst sind sie auch im Marketing angekommen. Warum Unternehmen im Jahr 2020 auf Podcasts setzen sollten, erfahrt ihr im folgenden Artikel.   

Pünktlich als Neujahrsgrußbotschaft verpackt, hat Spotify zum Jahreseingang verkündet, dass die Plattform zukünftig zielgerichtete Werbung in Podcasts platzieren wolle. Werbetreibende sollen demnach exakt bestimmen können, wer ihre Werbespots auf die Ohren bekommt.

Der schwedische Audiostreaming-Anbieter möchte damit Werbespots abhängig vom Alter, Wohnort und anderen Faktoren selektieren und beim Anhören in Echtzeit in den Podcast integrieren. Vorerst wird diese Möglichkeit nur in den USA angeboten.

Podcast-Fangemeinde wächst stark

Diese Ankündigung wird bisherige Verweigerer von Podcast-Marketing zwar nicht gerade in tosende Jubelstürme versetzen, in deren Folge der komplette Werbeetat zukünftig für Podcast-Content verpulvert wird. Aber eine klare Tendenz zur Beliebtheit von Podcasts lässt sich mittlerweile nicht mehr leugnen.

Dies zeigen die neuesten Zahlen zur Hörerschaft in Deutschland. Gaben 2016 noch 14 Prozent der Befragten an, regelmäßig auf das Audiostreaming zurückzugreifen, so fand der Digitalverband Bitkom heraus, dass 2019 bereits mehr als jeder vierter Deutsche (26 Prozent) Podcasts nutzte.

Weiterbildung als Podcast-Thema im Fokus

Nicht nur diese Entwicklung und die breite Hörerschaft von Jung bis Alt zeigen, dass Podcasting eine sinnvolle Maßnahme in der Unternehmenskommunikation sein kann, um die eigene Zielgruppe zu erreichen. Auch die Tatsache, dass sich 28 Prozent der Befragten für die Themen Job, Bildung und Weiterbildung interessieren, sollte Marketing-Abteilungen aufhorchen lassen.

Die Nutzer integrieren Podcasts also nicht nur in ihren Alltag, um Spaß und Zerstreeung neben dem Beruf zu finden. Viele Hörer sehen in den Streaming-Angeboten offenbar auch eine vielversprechende Option, das eigene Kompetenzfeld zu bereichern.

Welche Gründe es darüber hinaus konkret gibt, um die Zielgruppe deines Unternehmens regelmäßig mit frischen Podcast-Inhalten zu versorgen, erfährst du in der folgenden Info-Box:

6 Gründe für deinen Unternehmens-Podcast

  1. Fokus: Die Push-Nachrichten-Dichte steigt, die Aufmerksamkeitsspanne der Menschen sinkt. In den letzten Jahren hat die Mär von der Multitasking-Fähigkeit auch die Konzentration auf die Medien im Allgemeinen beeinflusst. Ständig leuchtet, blinkt und klingt etwas auf dem Smarthphone auf. Apps werben neben unseren privaten Chat-Nachrichten ständig um unsere Aufmerksamkeit. Ein Podcast unterstreicht seinen Inhalt lediglich mit dem Mittel der Stimme. Im digitalen Ozean der kontinuierlichen Reizüberflutung bietet ein rein akustisches Medium eine sehr beliebte Rückzugszone für die Nutzer.
  2. Kompetenz: Klar, die Wettbewerber im Marktsegment deines Unternehmens schlafen nicht. Auch sie haben vielleicht schon das Potenzial von Podcasts erkannt, oder planen zumindest damit. Dennoch kennst du die eigene Kompetenz am besten. Indem du dich und dein Unternehmen zu einem Experten in einem ganz speziellen Bereich machst, lernst du dein Know-how und deine Nische noch einmal besser kennen. Unterstreiche diese Expertise und betreibe damit die perfekte Eigenwerbung
  3. Vertrauen: Wer kennt das nicht? Die beliebten Morgenshows im Radio vermitteln ein gutes Bauchgefühl und scheinen die eigenen Interessen trotz der frühen Uhrzeit bestens zu kennen. Ganz ähnlich sollte auch ein Podcast funktionieren. Er schafft Vertrauen durch eine direkte Ansprache an den Hörer. Für Unternehmen ist das ideales Marketing, da die Botschaften unmittelbar im Kopf der Empfänger landen. So hat ein Unternehmen auch die Möglichkeit, glaubwürdig und auf Augenhöhe Inhalte an den Nutzer zu bringen. Mit einem authentischen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens wird kontinuierlich Aufmerksamkeit und Vertrauen der Hörer gewonnen.
  4. Sichtbarkeit: Neben Google ist YouTube die größte Suchmaschine weltweit. Dein Podcast muss also nicht zwingend auf beliebten Streaming-Plattformen wie Spotify oder Audible landen, um bei den Nutzern Gehör zu finden. Ein Kanal für deine Podcasts auf YouTube erhöht die Sichtbarkeit des Unternehmens und steigert obendrein noch die SEO-Tauglichkeit. Durch die Einbindung in diverse Social Media-Plattformen lässt sich die Reichweite von Unternehmen und Podcast-Content weiter steigern.
  5. Werbung: Ob als Botschaft im eigenen Podcast-Kanal, oder über die Buchung eines Werbeplatzes in einem fremden Podcast bietet sich die Möglichkeit, zielgerichtete Werbung zu betreiben. Da Unternehmen mit ihren Podcast-Inhalten einen sehr spezifischen Bereich bedienen, gestaltet sich die Zuhörerschar meist sehr einheitlich und homogen. Dies bietet eine ideale Grundlage, um die Werbung sehr geradlinig zu schalten. Ob Gewinnspiele, Rabatt-Aktionen oder Audio-Advertorials: die Bandbreite an Podcast-Werbung ist vielfältig.
  6. Kosten: Ein nicht ganz unwesentliches Argument ist die finanzielle Übersichtlichkeit bei der Podcast-Produktion. Schließlich benötigt man neben einem guten Aufnahmegerät und einem Schnittprogramm lediglich Kreativität und Leidenschaft für die kontinuierliche Produktion. Im Vergleich zu einer aufwendigeren Filmproduktion ist der Podcast-Content damit relativ günstig und in einem zeitlich deutlich kleineren Rahmen zu erstellen.

Große Bandbreite an Podcast-Themen

Ein Beitrag zum Thema Podcast funktioniert natürlich nur bedingt, wenn wir nicht ein paar Empfehlungen weitergeben würden. Im großen Angebot an Kanälen gibt es eine breite Streuung von den Themen Unterhaltung und Talk bis hin zu Politik und Justiz, die sich wiederum in kleine Nischen verästelt. An dieser Stelle möchten wir uns nicht auf die populärsten Angebote wie "Fest und Flauschig" oder "Paardiologie" stürzen, sondern eine kleine, rein subjektive Liste im Themengebiet Online-Marketing empfehlen.

Unsere 3 Hannoveraner Lieblings-Podcasts

Als Hannoveraner Unternehmen haben wir dabei natürlich auf den nötigen Lokalkolorit geachtet und Podcast-Kanäle aus der Region herausgesucht. Die folgenden drei Podcasts unterstreichen für uns die ideale Kombination aus Information und Unterhaltung im Bereich Marketing.

MoTcast

Die Masters of Transformation stürzen sich mit Leidenschaft auf das Thema New Work. Sie geben inspirierende Einblicke in die Veränderungen unserer Arbeitskultur im Zeitalter der digitalen Gesellschaft.

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Onlinestadt

Onlinemarketing aus zwei Blickwinkeln: Die beiden Kollegen hinter "Onlinestadt" beleuchten das Thema jeweils aus Agenturen- und Kundensicht. Heiter, informativ, multiperspektivisch!

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t3n

t3n ist das führende Medium für die Themen digitale Wirtschaft und Gesellschaft. Im wöchentlichen Podcast geben sich die Größen aus Politik, Wirtschaft und Unterhaltung die Ehre.

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Aufmerksamkeit durch starke 3D Key Visuals

Continental Engineering Services aus Ingolstadt beauftragt uns mit der Entwicklung und Fotografie von mehreren modernen 3D Key Visuals. Sie sollen als Header der neuen Internetseite dienen.

Dafür entwickelten wir zusammen mit Kreaktor wir verschiedene 3D Key Visuals.  Sie sollen unterschiedliche Bereiche des Unternehmens visualisieren. Zunächst wurden dafür die Continental Mitarbeiter fotografiert.

Damit später die Fotografie perfekt zum Bild passt, wurden sogenannte Scribbles entworfen. Anschließend werden die Fotografien der Mitarbeiter bearbeitet und freigestellt. Zum Schluss werden die Bilder in eine von von uns entwickelte 3D-Umgebung integriert. Ein großer Vorteil: 3D Key Visuals können für Printprodukte, Online oder auch für Präsentationen verwendet werden.

Hier geht's zur Website: https://www.conti-engineering.com/

INFO

Key Visual ist ein Wort aus dem Bereich des Marketings. Es bedeutet Schlüsselbild und sorgt für eine gute Identifikation mit einem Unternehmen. Die Entwicklung eines eindeutigen Schlüsselbild ist schwer, hat man es geschafft ist es ein wertvolles Marketinginstrument. Beispiele für ein gutes Key Visual sind zum einen natürlich der Bär von dem Unternehmen Bärenmarke. Gute Beispiele sind auch der Apfel vom Apple Konzern oder auch die Milka Kuh.

Auftraggeber: Continental Engineering Services GmbH
Kunde: Continental Engineering Services GmbH
Konzept: Axel Kempf / Kreaktor
Fotograf: Carsten Schüler

ContiAdapt und ContiSense in Szene gesetzt für die IAA

Mit einem Real / 3D-Film wurde das neue Technologiekonzept von Continental auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt vorgestellt. BEST COMPANY VIDEO realisierte mit Unterstützung von Kreaktor einen Fim aus Realszenen und 3D-Welten. Eine Rahmenstoy mit einem mountainbikebegeisterten Jungen zeigt die Adaption wie Luftdruck und Reifenbreite für den sicheren und economischen Stand der Reifen auf der Straße wichtig sind.

Auftraggeber: Continental Reifen Deutschland GmbH
Kunde: Continental Reifen Deutschland GmbH
Konzept: BEST COMPANY VIDEO GmbH
Storyboard: Kreaktor GmbH
Kamera: Moritz Reinecke
Assistenz: Man-Chun Li, Rene Zander
3D-Artists: Robert Fischer, Sidney Günther
Post-Produktion: Carsten Schüler
Sound: Stefan Roppel

Da wo die reale Fotografie an ihre Grenzen stößt hilft 3D

Seit Jahren entwickelt die BEST COMPANY VIDEO für Continental Reifen Deutschland GmbH 3D Key Visuals, also Schlüsselbilder. Diese werden für Websites, Präsentationen, Apps, Printprodukte und Filme genutzt. So enstehen Landschaften, Fahrzeuge werden modelliert und urbane Städte kreiert. Dabei werden alle Motive in einer Auflösung bis DIN A0 produziert.

Key Visual vermittelt Emotion

Die Herausforderung für den Designer: das Motiv soll das Unternehmen wiederspiegeln und gleichzeitig sehr prägnant und leicht verständlich sein. Ein gutes Key Visual vermittelt als Botschaft eine Emotion, die dann im Kopf der Zielgruppe zu einer Botschaft umgewandelt wird. Hat der Designer alles richtig gemacht, passt die Botschaft zur gewünschten Unternehmenskommunikation. Ein gutes Schlüsselbild wird erinnert und ist mit der jeweiligen Marke verknüpft.

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