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Veranstalter, Bildungseinrichtungen und produzierendes Gewerbe: Sie alle fragen sich, wie hart sie der wirtschaftliche Tiefschlag treffen wird. Wer in der aktuellen Corona-Krise auf den Live-Charakter von Webcasts setzt, verfolgt die richtige Strategie. BEST COMPANY VIDEO erklärt, worauf es dabei ankommt.

Viral gehen: Selten hatte ein Begriff im Frühjahr 2020 weniger mit Social Media zu tun. Und doch bieten gerade die Viralitätseffekte von Livestreams in der aktuellen Corona-Krise eine Chance. Unternehmen können sich mit Webcasts und Social Media Streams während der Krise neue Möglichkeiten eröffnen. Wir zeigen, für wen sich Livestreams eignen und wie man mit Webcasts durch die Corona-Krise kommen kann.

Abgrenzung zum Podcast

“Webcast, Podcast – wo ist denn da der Live-Charakter?”, fragst du dich im ersten Moment. Berechtigte Frage, aber hinter den beiden boomenden Begrifflichkeiten verbergen sich zwei unterschiedliche Darstellungsformen. Während der Podcast zumeist eine bereits aufgezeichnete Sendung kurze Zeit später “on demand” zur Verfügung stellt - sozusagen auf deinen Abruf hin – kannst du auf einen Webcast live zugreifen. Darüber hinaus hat der Webcast gegenüber dem Podcast den unschlagbaren Vorteil, dass neben der auditiven die visuelle Ebene hinzukommt.  

Interaktivität, passives Konsumieren - vielfältige Möglichkeiten

Grundlegend unterscheidet sich der Webcast auch von der in der Corona-Krise stark frequentierten Videokonferenz. Denn während bei letzterer nur ein exklusiver Kreis Zugang bekommt, lebt der Webcast vom Potenzial einer maximalen Reichweite. 

Diese maximale Reichweite und das Potenzial viraler Effekte sind nur zwei weitere Eigenschaften, die einen Webcast in dieser Zeit so attraktiv machen. In puncto Interaktivität bieten sich dem Webcast-Anbieter interessante Möglichkeiten, um das moderne Nutzerverhalten der Community ideal mit seinem Angebot zu verknüpfen. 

Interaktives Webinar

Ein Webcast mit einem Weiterbildungsinhalt lebt beispielsweise davon, dass dieses Webinar von einem Dozenten geleitet wird und dass die Teilnehmer unmittelbar beim Dozenten nachfragen können, wenn sie bestimmte Inhalte nicht verstanden haben. 

Ein Webcast mit einem klaren Programmablauf wiederum (beispielsweise Pressekonferenzen, Konzerte, Produktvorstellungen) hat weniger bis gar keine Interaktion im Sinn, sondern richtet sich an Zuschauer, die den Inhalt lediglich passiv konsumieren möchten. 

  • Interaktive Webcasts: z.B. Webinare, Schulungsangebote, Weiterbildungen 
  • Non- bzw. teilinteraktive Webcasts: z.B. Pressekonferenzen, Konzerte, Live-Sendungen 

Wie und wo webcasten?

Die User-Kommentare bei Social Media Streaming-Angeboten ins Programm einfließen zu lassen, bietet eine interessante Möglichkeit, um die Interaktion mit den Zuschauern zu stärken. Zugleich verbessert sich dadurch auch die Identifikation des Nutzers mit dem Angebot. 

Für andere Unternehmen wiederum kommt nur ein exklusives Webcasting infrage, weil sie nur einem ausgewählten Zuschauerkreis eine Pressekonferenz oder eine Produktvorstellung anbieten möchten. Über den Zugangsschutz zum Livestream per Passwort ist auch diese Option kein Problem. 

Weiterentwicklung beim Social Media Streaming

Wer hingegen die maximale Reichweite für seinen Livestream im Sinn hat, der ist mit Social Media Streaming-Angeboten in diesen Zeiten sehr gut bedient. Über Social Media kann man den Livestream nicht nur zur Verfügung stellen, innerhalb der einzelnen Plattformen gibt es mannigfaltige Möglichkeiten, den Unternehmenskanal selbst live zu schalten. Facebook, Instagram und YouTube bieten schon seit geraumer Zeit Live-Optionen an. Mittlerweile hat auch die Karriereplattform LinkedIn mit einer Streaming-Funktion nachgelegt. 

Wenn Social Media Streams und Webcasts auch etwas für dein Unternehmen sind, dann nimm doch mit uns Kontakt auf. Wir von BEST COMPANY VIDEO hören uns deine Vorstellungen und finden ganz individuell die passenden Ideen.

Der Mikroblogging-Dienst kann längst schon mehr, als deine Nachrichtenhäppchen in die Welt zu zwitschern. Denn Twitter-Videos sind mittlerweile sehr gefragt. Warum der Kurznachrichtendienst auch für dein Unternehmen wichtig ist und wie du Twitter-Videos erfolgreich nutzt, verraten wir dir im folgenden Beitrag.

Twitter-Videos gegen das Zeichenlimit

Das Unternehmen aus San Francisco hat an seinem Dienst und der integrierten Video-Funktion kontinuierlich gefeilt. Mittlerweile veröffentlicht die Twitter-Community rund 1,2 Milliarden Videos pro Tag. Laut Twitter schießt das Engagement bei Videoclip-Einbettungen durch die Decke - zehnmal höher sei die Interaktion bei Tweets mit Bewegtbild als bei Nachrichten ohne Videos.

Der Nutzen für Tweets mit Videos liegt auf der Hand. Das Tweet-Limit setzen die Kalifonier noch immer bei 280 Zeichen. Sollte eine Botschaft also einmal nicht nur an ihre Grenzen stoßen, sondern auch über das Zeichenlimit hinaus, bietet sich ein Video über Twitter an.

4 Share-Optionen für dein Twitter-Video

  1. Aufnahme: Nimm dein Video direkt über die Twitter-App auf.
  2. Import: Das Video kannst du auch über die Twitter-App auf deinem Gerät importieren.
  3. Upload: Über die Website twitter.com kannst du dein Video hochladen. (Per App nur für iPhone und iPad)
  4. Live: Beim Verfassen eines Tweets kannst du über den Kamera-Icon einen Livestream starten.

Nachdem du nun erfahren hast, wie du Videos in deine Tweets einbinden kannst, kommen wir nun zu den harten Fakten, den technischen Anforderungen auf Twitter. Bevor du startest noch ein kleiner Hinweis: Achte darauf, dass du deine Videos auf Twitter immer nativ einfügst, anstatt einfach nur einen Link zu teilen. Die Interaktionen auf Tweets mit direkt eingebetteten Videos sind um ein vielfaches höher als bei herkömmlich eingefügten Links. Der Twitter-Algorithmus wird deinen nativ eingebetteten Videoclip auf jeden Fall bevorzugen.

Groß, klein, kurz, lang: Alles zum Format im Kompaktformat

  • Videoformate: In der mobilen App unterstützt Twitter die Formate MP4 und MOV. In der Webversion können sie auf eine MP4 mit der Kodierung H264 oder AAC-Audio zählen.
  • Auflösung: mindestens 32x32, maximal 1900x1200 bzw. 1200x1900
  • Framerate: maximal 40 Frames pro Sekunde
  • Seitenverhältnis: 1:2,39 bis 2,39:1
  • Bitrate: maximal 25 Mbit/s
  • Dateigröße: 512 MB bei asynchronen, 15 MB bei synchronen Videos
  • Länge: zwischen 0,5 und 140 Sekunden (ein Video mit einer Länge von unter 60 Sekunden spielt Twitter automatisch in einer Schleife ab)

Ein passendes Thumbnail für dein Twitter-Video auswählen

Hast du dich dazu entschieden, einen Tweet inklusive Video abzusetzen, so verändern sich auch die Regeln der Zeichensetzung. Bei einem Tweet hast du 116 Zeichen für den Text, 70 Zeichen für den Titel unterhalb des Videos, und 200 Zeichen für die Beschreibung zur Verfügung. Deinem Video-Tweet steht jetzt eigentlich nichts mehr im Wege.

Die wichtigsten Regeln für das Thumbnail deines Clips wollen wir trotzdem nicht außer Acht lassen. Für das Vorschaubild deines Videos kannst du entweder einen Frame aus dem Video auswählen, oder ein eigenes Thumbnail hochladen. Achte dabei darauf, dass die Seitenverhältnisse des Bildes denen des Videos entsprechen. Als Formate unterstützt der Dienst JPEG oder PNG. Beim Seitenverhältnis hat Twitter keine speziellen Anforderungen, empfohlen werden vom Unternehmen allerdings 16:9 oder 1:1. Die minimal erlaubte Auflösung des Vorschaubildes beträgt 640x360 Pixel, während die Dateigröße des Thumbnails 5 MB nicht überschreiten darf.

Video-Untertitel für deinen erfolgreichen Tweet

Die Funktion, Untertitel seinen Twitter-Videos hinzuzufügen, ist gerade einmal ein knappes Jahr alt. Seit März 2019 bietet Twitter diesen Dienst für Unternehmen an. Das weitläufig verwendete Format heißt .SRT und ist bereits als Untertitel-Format von YouTube-Videos allgemein bekannt. Da Twitter die Videos generell erst einmal ohne Sound abspielt, helfen die Untertitel, deine Botschaften von der ersten Sekunde an deine Zielgruppe zu senden. Du kannst die Funktion des Untertitelns unter den Twitter-Einstellungen aktivieren.

Die Erfahrungen mit Video-Content auf Twitter wirst du nach und nach erweitern können. Versuche dich am besten mit einem bereits auf einem anderen Social Media Kanal verwendeten Video und beobachte die Interaktionen zu diesem Twitter-Video. Die Erkenntnisse kannst du für deinen nächsten Video-Tweet sehr gut nutzen.

Podcasts sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken: Vor wenigen Jahren noch eine kleine Nische, kennt wohl mittlerweile jeder von uns jemanden, der beim Kochen oder auf dem Weg zur Arbeit die beliebten Formate hört. Längst sind sie auch im Marketing angekommen. Warum Unternehmen im Jahr 2020 auf Podcasts setzen sollten, erfahrt ihr im folgenden Artikel.   

Pünktlich als Neujahrsgrußbotschaft verpackt, hat Spotify zum Jahreseingang verkündet, dass die Plattform zukünftig zielgerichtete Werbung in Podcasts platzieren wolle. Werbetreibende sollen demnach exakt bestimmen können, wer ihre Werbespots auf die Ohren bekommt.

Der schwedische Audiostreaming-Anbieter möchte damit Werbespots abhängig vom Alter, Wohnort und anderen Faktoren selektieren und beim Anhören in Echtzeit in den Podcast integrieren. Vorerst wird diese Möglichkeit nur in den USA angeboten.

Podcast-Fangemeinde wächst stark

Diese Ankündigung wird bisherige Verweigerer von Podcast-Marketing zwar nicht gerade in tosende Jubelstürme versetzen, in deren Folge der komplette Werbeetat zukünftig für Podcast-Content verpulvert wird. Aber eine klare Tendenz zur Beliebtheit von Podcasts lässt sich mittlerweile nicht mehr leugnen.

Dies zeigen die neuesten Zahlen zur Hörerschaft in Deutschland. Gaben 2016 noch 14 Prozent der Befragten an, regelmäßig auf das Audiostreaming zurückzugreifen, so fand der Digitalverband Bitkom heraus, dass 2019 bereits mehr als jeder vierter Deutsche (26 Prozent) Podcasts nutzte.

Weiterbildung als Podcast-Thema im Fokus

Nicht nur diese Entwicklung und die breite Hörerschaft von Jung bis Alt zeigen, dass Podcasting eine sinnvolle Maßnahme in der Unternehmenskommunikation sein kann, um die eigene Zielgruppe zu erreichen. Auch die Tatsache, dass sich 28 Prozent der Befragten für die Themen Job, Bildung und Weiterbildung interessieren, sollte Marketing-Abteilungen aufhorchen lassen.

Die Nutzer integrieren Podcasts also nicht nur in ihren Alltag, um Spaß und Zerstreeung neben dem Beruf zu finden. Viele Hörer sehen in den Streaming-Angeboten offenbar auch eine vielversprechende Option, das eigene Kompetenzfeld zu bereichern.

Welche Gründe es darüber hinaus konkret gibt, um die Zielgruppe deines Unternehmens regelmäßig mit frischen Podcast-Inhalten zu versorgen, erfährst du in der folgenden Info-Box:

6 Gründe für deinen Unternehmens-Podcast

  1. Fokus: Die Push-Nachrichten-Dichte steigt, die Aufmerksamkeitsspanne der Menschen sinkt. In den letzten Jahren hat die Mär von der Multitasking-Fähigkeit auch die Konzentration auf die Medien im Allgemeinen beeinflusst. Ständig leuchtet, blinkt und klingt etwas auf dem Smarthphone auf. Apps werben neben unseren privaten Chat-Nachrichten ständig um unsere Aufmerksamkeit. Ein Podcast unterstreicht seinen Inhalt lediglich mit dem Mittel der Stimme. Im digitalen Ozean der kontinuierlichen Reizüberflutung bietet ein rein akustisches Medium eine sehr beliebte Rückzugszone für die Nutzer.
  2. Kompetenz: Klar, die Wettbewerber im Marktsegment deines Unternehmens schlafen nicht. Auch sie haben vielleicht schon das Potenzial von Podcasts erkannt, oder planen zumindest damit. Dennoch kennst du die eigene Kompetenz am besten. Indem du dich und dein Unternehmen zu einem Experten in einem ganz speziellen Bereich machst, lernst du dein Know-how und deine Nische noch einmal besser kennen. Unterstreiche diese Expertise und betreibe damit die perfekte Eigenwerbung
  3. Vertrauen: Wer kennt das nicht? Die beliebten Morgenshows im Radio vermitteln ein gutes Bauchgefühl und scheinen die eigenen Interessen trotz der frühen Uhrzeit bestens zu kennen. Ganz ähnlich sollte auch ein Podcast funktionieren. Er schafft Vertrauen durch eine direkte Ansprache an den Hörer. Für Unternehmen ist das ideales Marketing, da die Botschaften unmittelbar im Kopf der Empfänger landen. So hat ein Unternehmen auch die Möglichkeit, glaubwürdig und auf Augenhöhe Inhalte an den Nutzer zu bringen. Mit einem authentischen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens wird kontinuierlich Aufmerksamkeit und Vertrauen der Hörer gewonnen.
  4. Sichtbarkeit: Neben Google ist YouTube die größte Suchmaschine weltweit. Dein Podcast muss also nicht zwingend auf beliebten Streaming-Plattformen wie Spotify oder Audible landen, um bei den Nutzern Gehör zu finden. Ein Kanal für deine Podcasts auf YouTube erhöht die Sichtbarkeit des Unternehmens und steigert obendrein noch die SEO-Tauglichkeit. Durch die Einbindung in diverse Social Media-Plattformen lässt sich die Reichweite von Unternehmen und Podcast-Content weiter steigern.
  5. Werbung: Ob als Botschaft im eigenen Podcast-Kanal, oder über die Buchung eines Werbeplatzes in einem fremden Podcast bietet sich die Möglichkeit, zielgerichtete Werbung zu betreiben. Da Unternehmen mit ihren Podcast-Inhalten einen sehr spezifischen Bereich bedienen, gestaltet sich die Zuhörerschar meist sehr einheitlich und homogen. Dies bietet eine ideale Grundlage, um die Werbung sehr geradlinig zu schalten. Ob Gewinnspiele, Rabatt-Aktionen oder Audio-Advertorials: die Bandbreite an Podcast-Werbung ist vielfältig.
  6. Kosten: Ein nicht ganz unwesentliches Argument ist die finanzielle Übersichtlichkeit bei der Podcast-Produktion. Schließlich benötigt man neben einem guten Aufnahmegerät und einem Schnittprogramm lediglich Kreativität und Leidenschaft für die kontinuierliche Produktion. Im Vergleich zu einer aufwendigeren Filmproduktion ist der Podcast-Content damit relativ günstig und in einem zeitlich deutlich kleineren Rahmen zu erstellen.

Große Bandbreite an Podcast-Themen

Ein Beitrag zum Thema Podcast funktioniert natürlich nur bedingt, wenn wir nicht ein paar Empfehlungen weitergeben würden. Im großen Angebot an Kanälen gibt es eine breite Streuung von den Themen Unterhaltung und Talk bis hin zu Politik und Justiz, die sich wiederum in kleine Nischen verästelt. An dieser Stelle möchten wir uns nicht auf die populärsten Angebote wie "Fest und Flauschig" oder "Paardiologie" stürzen, sondern eine kleine, rein subjektive Liste im Themengebiet Online-Marketing empfehlen.

Unsere 3 Hannoveraner Lieblings-Podcasts

Als Hannoveraner Unternehmen haben wir dabei natürlich auf den nötigen Lokalkolorit geachtet und Podcast-Kanäle aus der Region herausgesucht. Die folgenden drei Podcasts unterstreichen für uns die ideale Kombination aus Information und Unterhaltung im Bereich Marketing.

MoTcast

Die Masters of Transformation stürzen sich mit Leidenschaft auf das Thema New Work. Sie geben inspirierende Einblicke in die Veränderungen unserer Arbeitskultur im Zeitalter der digitalen Gesellschaft.

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Onlinestadt

Onlinemarketing aus zwei Blickwinkeln: Die beiden Kollegen hinter "Onlinestadt" beleuchten das Thema jeweils aus Agenturen- und Kundensicht. Heiter, informativ, multiperspektivisch!

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t3n

t3n ist das führende Medium für die Themen digitale Wirtschaft und Gesellschaft. Im wöchentlichen Podcast geben sich die Größen aus Politik, Wirtschaft und Unterhaltung die Ehre.

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Einen Unternehmensfilm und 10.000 Euro erhalten die beiden Geschäftsinhaberinnen des Unternehmens Keferstein Sabljo Architekten BDA. Denn Irina Kresic und Tatjana Sabljo sind die stolzen Gewinnerinnen des STADT-HANNOVER-PREIS 2019.
"Die beiden Preisträgerinnen zeigen, wie Unternehmerinnen den Standort Hannover erfolgreich gestalten – in vielerlei Hinsicht nachhaltig und mit einem Blick für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie", so Friederike Kämpfe, städtische Gleichstellungsbeauftragte und Jury-Vorsitzende.

Den Film zum Preis haben in Zusammenarbeit mit Eichels-Event erdacht und umgesetzt. Der Unternehmensfilm kommt ganz ohne Sprecher*in aus und ist so ganz nah an seinen erfolgreichen Protagonistinnen.

Auch im vergangenen Jahr durften wir die die stolzen Gewinner*innen einen Tag lang für ein Firmenvideo begleiten.

Was ist wichtig bei einem Unternehmensfilm?

Ein Film der für ein Unternehmen produziert werden soll, muss vor allen Dingen eines sein: authentisch. Denn wenn wir einen Film über ein Unternehmen ansehen, dann wollen wir schließlich etwas darüber erfahren. Zum Beispiel über die Mitarbeiter, die Philosophie, die Ideen die das Unternehmen antreiben und auch die Visionen die es hat. Dabei wollen wir kein Einheits-BlaBla sondern tatsächlich das USP des Unternehmens.

Es ist nicht verboten bei der Vermittlung der Unternehmenswerte und Ziele zu unterhalten. Allerdings sollten wir auch nicht über das Ziel hinausschießen, wie wir in dem Artikel zum Employer Branding erläutern.

Noch mehr Fragen? Hier gibt es die Antworten von uns persönlich.

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Stadt Hannover Preis 2018

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Stadt Hannover Preis 2019

Ein animierter Erklärfilm löst viele Probleme auf einmal. Denn er ist immer spannender als ein Text, zeigt Dinge die nicht leicht zu filmen und - oder zu erklären sind, findet leichten Zugang zum Zuschauer und ist oft günstiger als ein realer Dreh.

Ein animierter Erklärfilm ist zum Beispiel für das Unternehmen TenneT im Einsatz:

NordLink ist die erste direkte Stromverbindung zwischen Deutschland und Norwegen. Daher erklärt die Animation die Funktion von NordLink und die komplexe Verlegetechnik in der Nordsee. Bei der Produktion wird der animierte Teil später mit beeindruckenden realen Bildern verknüpft. So entsteht ein authentisches und trotzdem leicht verständliches Erklärvideo.

Die Grafik für das Erklärvideo wird von unserem Motion Designer entwickelt. Zunächst wird ein kleiner Teil aus schon bestehenden grafischen Vorgaben des Unternehmens entnommen. Anschließend entwirft er die Animation. Dabei ist wichtig, dass bei ihrer Entstehung eng mit dem/r Kunden*in zusammengearbeitet wird. Oft werden so unterschiedliche Vorstellungen auf einen Nenner gebracht. Dazu bietet sich an, möglichst viel zu recherchieren und am besten schon animierte Beispiele gemeinsam anzuschauen. So ist es schon früh möglich gemeinsame Visionen zu schaffen.

Der Motion Designer fügt anschließend die verschiedenen Vorstellungen zusammen. Eine weitere Herausforderung ist dabei der Einsatz von realem Filmmaterial. Schließlich sollen Animation und reales Material eine Einheit ergeben.

Anschließend gibt es das erste Preview des Films. Danach erfolgt der Feinschliff. Wenn die Kommunikation gut funktioniert, ist das animierte Erklärvideo schon innerhalb von wenigen Wochen fertig produziert.

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Noch mehr zum Projekt NordLink oder mehr Erklärfilme.

Firmen Video für Start-Ups:

Kleidung für Kinder speziell, fair und in allen Arbeitsschritten selbst hergestellt – das ist die Idee von Kimberly Jones. So ist EMMiLO entstanden. Kindermode ist hier handgemacht und obendrein in GOTS (Global organic Textile Standard) Bioqualität hergestellt. Und inzwischen hat EMMiLO mehr als 120 Designs erstellt und umgesetzt.

Die Preise bewegen sich zwischen 20 und 120 Euro pro Stück. Rund 300 Teile hat die Designerin auf Social-Media-Plattformen schon verkauft. Auf jeden Fall wird ihre Fangemeinde täglich größer. Außerdem ist zukünftig ist ein Onlineshop geplant.

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EMMiLO

Das Problem: erstens ist das Budget für Krankengymnastik ist knapp und zweitens sind Therapeut*innen überlastet. Trotzdem ist Bewegung oft die optimale Therapie. Mit der App Herodikos soll alles besser werden. Denn das Programm ermöglicht Ärzt*innen und Physiotherapeut*innen, Patient*innen mit geringem zeitlichen Aufwand einen persönlichen Sporttherapieplan zu erstellen. Noch mehr Infos hier im Firmen Video:

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Herodikos
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GameBuddy

Die Gründerin Katrin Potyka hat eine variable 3-in-1-Tasche entwickelt und hilft so die nervigen Plastiktüten zu vermeiden.

Die Tasche heisst dryxx und passt sich je nach Bedarf dem Volumen von vier bis 19 Litern an.

Im coolen Design, hochwertig und nachhaltig in Handarbeit in der Region produziert, ist die Lifestyletasche robust und chic gleichermaßen. Obendrein wiegt sie nur 550 Gramm, zudem ist sie unisex, wasserabweisend, UV-beständig und individualisierbar.

Inzwischen gibt es 360 verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten bei der Zusammenstellung von Farben für den Außen- und Innenstoff, Gurt und Zipper.

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Noch mehr Infos zum Thema Online Video Marketing oder Instagram Videos? Oder willst du zu unserem Showreel?

So sah es hinter den Kulissen aus...

Die Digitalisierung und der demografische Wandel krempeln momentan den Jobmarkt um. Mittlerweile bewerben sich nicht nur Arbeitnehmer bei Arbeitgebern, sondern durchaus auch Unternehmen bei potenziellen Mitarbeitern. Sie legen Wert auf eine positive Arbeitgebermarke. In sehenswerten Employer Branding Videos stellen sie die und ihr Unternehmen der Öffentlichkeit vor.

Welche Ansprache ist die richtige?

Jedes Unternehmen wünscht sich eine positive Arbeitgebermarke. Damit einem die Herzen der potenziellen Mitarbeiter nur so zufliegen, braucht man aber keine ausufernden Marketingetats. Eine einheitliche Markenkommunikation und ein sorgfältig aufgebautes Image sorgen bereits für ein ansprechendes Kundenecho. Das Employer Branding Video setzt der ganzen Marketingstrategie schließlich die Krone auf. Doch welche Ansprache ist bei diesen Filmen die richtige? Oft genug geisterten in der Vergangenheit peinliche bis sexistische Videos im Netz herum. Entweder rappten sich Auszubildende um Kopf und Kragen, oder der Überfluss an Lack, Leder und nackter Haut lenkte von der ohnehin kaum vorhandenen Botschaft ab.

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Das Marktschreier-Prinzip mit der größten Aufmerksamkeit hat den Firmen zumeist nur Häme gebracht. Interessierte Bewerber wollten schon damals einen ersten Eindruck vom Unternehmen gewinnen. Aspekte wie Unternehmenswerte, Arbeitsbedingungen und die Atmosphäre unter den Mitarbeitern standen für sie im Vordergrund. Dies hat sich bis heute nicht geändert.

Employer Brand bestimmt die Außenwirkung

Mittlerweile hat sich die Situation durch Faktoren wie Digitalisierung und den demografischen Wandel eher noch zugunsten der Arbeitnehmer verändert. Sie haben das Gefühl, selbst bei einem Jobverlust aus einem hochwertigen Pool an potenziell interessierten Unternehmen schöpfen zu können. Der technologische Fortschritt bereitet ihnen kaum Kopfzerbrechen. Viel eher stellt die Millenial-Generation Ansprüche an die richtige Balance zwischen Job und Freizeit. Deshalb buhlen mittlerweile verstärkt die Unternehmen um die Gunst dieser hochumworbenen Arbeitskräfte. Bevor die Firmen allerdings mit Videos über ihre Arbeitgebermarke die Aufmerksamkeit auf sich ziehen können, haben sie sich Gedanken um ihren Employer Brand gemacht. Was das konkret bedeutet und wie dieser Employer Brand das Image beim Arbeitnehmer beeinflusst, erfährst du in der folgenden Infobox.

Schlüssel zum Erfolg: Der Employer Brand

Jedes Unternehmen verfügt, gewollt oder ungewollt, über eine Arbeitgebermarke. Diese wird auch als Employer Brand bezeichnet. Dieser Begriff ist von den Unternehmenszielen, Werten und weiteren Firmeneigenschaften geprägt. Diese Merkmale stimmen im Idealfall mit der Markenkommunikation überein. So ergibt sich ein homogenes, aber ausgeprägtes Bild des Arbeitgebers für die Außenwelt.

Dieses Profil unterscheidet das Unternehmen nicht nur im Wettbewerb von anderen Konkurrenten. Zugleich sorgt es für die Verankerung eines gewissen Images beim Arbeitnehmer. Ob diese Außenwirkung positiv oder negativ erscheint, hat das Unternehmen durch sein Auftreten entscheidend beeinflusst.

Floskelhaft gesprochen ist ein Unternehmen nicht nur die Summer aller Mitarbeiter. Vielmehr sichert das Engagement und die Identifikation dieser Beschäftigten die langfristige Existenz der Firma. Auf witzige und kreative Art hat Dropbox die Meinungen seiner Mitarbeiter im folgenden Video-Beispiel eingefangen. Die Empfehlung, reale Personen für ein Employer Branding Video einzusetzen, wurde in diesem Film auf ungewöhnliche Weise weiterentwickelt. Dadurch hat eine ganz eigene Identifikation der Mitarbeiter mit ihrem Unternehmen stattgefunden.

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Damit die Zielgruppe das positive Unternehmensimage möglichst nicht mehr aus dem Kopf bekommt, ist das Employer Branding der Prozess zur Bildung dieser Arbeitgebermarke. Schön und gut ist es, wenn die Botschaft bei möglichst vielen Leuten positiv verfängt. Ideal hingegen gestaltet es sich, wenn das Signal bei den richtigen, passenden Kandidaten für das Unternehmen ankommt.

Diese Kandidaten verfügen über eine starke Identifikation mit ihrem Arbeitgeber und eine emotionale Bindung zu der Marke, den Zielen und Werten des Unternehmens. Solche Menschen langfristig an sich zu binden ist das Ergebnis von intensiver und effektiver Maßnahmen wie Retention und internem Employer Branding.

Retention und internes Employer Branding

Im Zusammenhang mit Mitarbeiterzufriedenheit und -treue fallen oft die Begriffe Retention und internes Employer Branding.

  • Retention: Die Fähigkeit eines Unternehmens, Mitarbeiter längerfristig an sich zu binden, wird als Retention bezeichnet. Die Mitarbeiterbindung umfasst verschiedene Maßnahmen und positive Anreize, um qualifizierte Mitarbeiter im Unternehmen zu halten.
  • Internes Employer Branding: Verläuft das interne Personalmarketing gut, so ist die Mitarbeiterzufriedenheit hoch und die Fluktuationsrate unter den Beschäftigten gering. Internes Employer Branding wirkt sich positiv auf das externe Personalmarketing aus. So kann das Unternehmen aus einem zufriedenen und qualifizierten Mitarbeiterkreis aus dem internen Nachwuchs nach Führungskräften rekrutieren. Zugleich können zufriedene Mitarbeiter als Markenbotschafter für das Unternehmen fungieren und die positive Firmenkultur im externen Employer Branding nach außen tragen.

Effizienter Recruiting-Prozess als Vorteil

Wenn ein Arbeitgeber diese Mitarbeiter durch eine starke Unternehmenskultur an sich binden kann, erzielt er automatisch weitere erfolgreiche Ergebnisse. So schärft er sein Unternehmensbild im Wettbewerb und grenzt sich klar von konkurrierenden Unternehmen ab. Zudem wirkt sein attraktiver Employer Brand anziehend auf junge, gut ausgebildete Talente. Die Arbeitgebermarke wirkt sich auch auf effektive Weise auf das Personalmanagement aus. Schließlich sendet das Unternehmen ein klares Signal nur an jene Interessierten, die über die ideale Bewerberqualität verfügen. Das sorgt für einen effizienten Recruiting-Prozess.

Um eine solche Arbeitgebermarke zu entwickeln, ist eine klare strategische Ausrichtung vonnöten. Mit der Employer Value Proposition sorgen Unternehmen für einen hohen Wiedererkennungswert ihrer Arbeitgebermarke. So positionieren sie sich attraktiv im Wettbewerb für aktuelle und zukünftige Mitarbeiter.

Employer Value Proposition: Der Schlüssel zur Employer Branding-Strategie

Unter der Employer Value Proposition (EVP) versteht man ein Werteversprechen eines Unternehmens. In Form von verschiedenen Angeboten kann es Interesse bei potentiellen Mitarbeitern wecken. Die EVP überzeugt mögliche Bewerber von einer Anstellung im Unternehmen, da diese mit attraktiven Vorteilen für sie verbunden ist. Die Vorzüge können von harten Faktoren (z.B. finanzielle Möglichkeiten) und weichen Faktoren (z.B. gute Mitarbeiterkultur) geprägt sein.

Die EVP kombiniert ebenso die interne und externe Stimmungslage rund um das Unternehmen. Da die strategische Ausrichtung im Employer Branding davon abhängt, analysiert man die die Nachfrage auf dem externen Arbeitsmarkt und überprüft die interne Stimmungslage bei den Beschäftigten. Darüber hinaus werden die Ergebnisse mit der übergeordneten Unternehmensstrategie abgeglichen. Abschließend ist die Position gegenüber der Konkurrenz im Wettbewerb ein weiterer Einflussfaktor, der nicht unbeachtet gelassen werden sollte.

Sämtliche Analyseergebnisse führst du dann in einem nächsten Arbeitsschritt zusammen und definierst daraufhin konkrete Maßnahmen. Letztendlich stellst du Ist- und Soll-Zustand gegenüber und korrigierst bei Bedarf deine Employer Branding-Strategie.

Jede noch so gute Employer Branding-Strategie hilft dir nicht, wenn du dein Unternehmen der Öffentlichkeit vorenthältst. Nicht ganz ohne Grund haben vier von fünf Unternehmen im Jahr 2018 auf Videos in ihrem Marketing gesetzt, wie die Kollegen von Hubspot unlängst herausfanden. Die Konjunkturkurve von Corporate-Filmen steigt weiterhin an. Ein Ende scheint momentan nicht in Sicht. Zumal drei von vier Entscheidern in einer Umfrage des US-amerikanischen Magazins Forbes die Bedeutung von Bewegtbild-Content unterstreichen.

Größere Reichweite und höhere Glaubwürdigkeit

Diese Nachfrage nach Bewegtbild-Content im Arbeitgebermarketing merken auch wir bei BEST COMPANY VIDEO. Für unseren Kunden Toyota Material Handling Deutschland durften wir in diesem Jahr einen Employer Branding-Spot unter dem Claim "Wann kommen Sie zur Nummer 1?" umsetzen.

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Mit Video als Marketing-Werkzeug erreichst du demnach nicht nur eine größere Reichweite innerhalb deiner Zielgruppe. Die Filme helfen dir zudem, die Inhalte für die Öffentlichkeit interessant und authentisch aufzubereiten. So erhöhst du als Unternehmen zugleich deine Glaubwürdigkeit auf dem Markt. Welche Faktoren gute Erfolgsaussichten bei Employer Branding Videos versprechen, haben wir im Folgenden zusammengefasst.

Mit diesen fünf Faktoren zum erfolgreichen Employer Branding Video

  • realistisch: Bleiben wir bei der Wahrheit! Geschichten über dein Unternehmen, die von Anfang an einen unechten und küstlichen Eindruck erwecken, stoßen beim Publikum direkt auf Ablehnung. Wer hingegen echte und zum Teil auch unperfekte Ansichten des Arbeitgebers charmant verpackt, sichert sich die Aufmerksamkeit des Zuschauers.
  • authentisch: Ein etablierter Mittelständler ist kein junges, hippes Start-up-Unternehmen. Will sagen: Kommuniziere deine Inhalte so authentisch und glaubwürdig, dass du vom Zuschauer ernstgenommen wirst. Passen Ansprache und Zielgruppe nicht zueinander, ist das Employer Branding Video für die Tonne.
  • interessant: Deine Inhalte stoßen beim Zuschauer auf Interesse, wenn sie für ihn relevant sind. Klärt das Video Fragen, bietet es einen Mehrwert, so bleibt das Publikum dir auch über den Play-Button hinaus treu.
  • überraschend: Die wenigsten erfinden das Rad des Employer Branding Videos neu. Doch darauf kommt es auch gar nicht an. Wer nach Jahren der immergleichen Erzählperspektive mal den Blick über den unternehmerischen Tellerrand hinaus wagt, entdeckt neue Ansichten auf die eigenen Inhalte und kann das Publikum mit einer kreativen und außergewöhnlichen Idee überraschen.
  • mitreißend: Mit einem Employer Branding Video willst du nicht nur neue Interessenten für dein Unternehmen begeistern, sondern auch deine aktuellen Mitarbeiter inspirieren. Je mehr der Film nach innen und nach außen eine mitreißende Botschaft ausstrahlt, umso besser für die Performance des Unternehmens.

Marketing über den guten alten Posteingang? Das klingt nach 56-k-Modem und Discman? Ganz und gar nicht! Wir haben uns nach dem Temperatursturz mit zwei bis drei Tassen Heißgetränk warme Gedanken zum Thema Newsletter gemacht. Und feiern das Comeback des E-Mail-Marketings.

Okay, wir geben es zu. In Zeiten von Social Media, Virtual Reality und KI klingt das Marketing-Tool E-Mail erst einmal nicht nach einem innovativen Wurf. Und vor allem die Zielgruppe der Millenials erreicht man mit viel größerer Wahrscheinlichkeit über die sozialen Plattformen.

Marketing für Entscheider

Allerdings ist die Information über einen Newsletter für die Generation der Entscheider ab 35 Jahren eine der beliebtesten Informationsquellen.

Website Interaktion 1

(c) Hubspot-Umfrage zu Content-Trends, 3. Quartal 2017

Eine Hubspot-Umfrage aus dem Jahr 2017 gibt interessante Einblicke in das Marketing-Instrument E-Mail. So sei die Recherche über ein Unternehmen via E-Mail eine der Top 5-Interaktionen der über 3.000 Befragten gewesen. Warum solltest du das Thema E-Mail-Marketing darüber hinaus nicht aus den Augen lassen? In der folgenden Infobox findest du drei knackige Argumente.

3 Gründe für E-Mail-Marketing

Erfolgsdauer: MySpace, StudiVZ, Google+: Der Ruhm von Social-Media-Plattformen ist nicht immer langlebig. Mit E-Mails trittst und bleibst du in Kontakt.

Datenzugriff: Über vielfältige Monitoring-Möglichkeiten innerhalb der Newsletter-Programme hast du vollen Zugriff auf das Nutzungsverhalten deiner Kunden.

Nutzerfreundlichkeit: Viele Newsletter-Programme sind auf den Anwender zugeschnitten und meist problemlos in den eigenen Homepage-Baukasten integrierbar.

Unsere Anregungen haben dich motiviert. Du möchtest dich mit deiner guten alten Freundin E-Mail noch einmal an einen Tisch setzen. Gemeinsam wollt ihr mit Newslettern in die Marketing-Offensive gehen. Zuvor gibt es noch einen kleinen Steckbrief von uns. Folgende Details solltest du nicht außer Acht lassen.

5 Begriffe fürs Namedropping im E-Mail-Marketing

Autoresponder: Sobald dein Kunde sich für einen Newsletter angemeldet hat, wirkt der Autoresponder. Dieser beschreibt nämlich lediglich eine festgelegte Serie von E-Mails, die man z.B. nach Eintragen in ein Anmeldeformular automatisch bekommt.

Template: Die Blaupause für deinen neuen Newsletter findest du unter verschiedenen Vorlagen. Eine davon kannst du als Newsletter mit Bildern und Textformatierungen im HTML-Format versenden.

Responsive Newsletter: Dein Newsletter soll nicht nur am Desktop seine Leser finden, sondern auch auf mobilen Endgeräten. Eine responsive E-Mail passt sich genau daran an und optimiert die Darstellung.

Bounces: Es kann durchaus mal vorkommen, dass eine E-Mail aus deiner Adressliste nicht mehr existiert. Eine Nachricht an diese Mail erzeugt einen Rückläufer. Diese sogenannten Bounces setzt das Newsletter-Programm automatisch auf inaktiv.

Prepaid- und Abo-Tarif: Achte bei deinem Newsletter-Service darauf, ab welcher Anzahl an Kunden und/oder Mails die Bezahlschranke einsetzt. Prepaid funktioniert nach dem Prinzip von Handytarifen. Du lädst eine gewisse Anzahl von E-Mails auf dein Konto und kannst diese dann versenden. Bei Abo-Tarifen zahlst du hingegen pro Empfänger und bekommst dafür oft unbegrenzte E-Mail Aussendungen. Das lohnt sich vor allem, wenn man die gleichen Empfänger mehrmals pro Monat anschreibt.

Vielversprechendes E-Mail-Marketing mit Videos

Wir haben dir zum Engagement im E-Mail-Marketing geraten. Mit dem entscheidenden Argument haben wir aber noch hinter dem Berg gehalten. Warum solltest du dich also von der guten alten E-Mail als Marketing-Instrument noch nicht verabschieden? Na, weil es Videos gibt.
Die Kollegen von Hubspot haben den Wunsch der Kunden nach mehr bewegten Inhalten und ihr Nutzerverhalten in folgenden Statistiken eindrucksvoll abgebildet.

Verbraucherwünsche 1
Verbraucheraufmerksamkeit 1
(c) Hubspot-Umfrage zu Content-Trends, 3. Quartal 2017

Kombiniere E-Mails und Videos

Wenn es um Content Marketing geht, sind Videos das beliebteste Kommunikationsinstrument. Eine Kombination aus E-Mail und Video ist also die logische Schlussfolgerung für dein Newsletter-Marketing. So bekommen die Textnachrichten neuen Aufschwung und das bei deinen Kunden so beliebte Video erhält eine weitere Plattform. Damit kann es im Newsletter noch mehr Zuschauer in seinen Bann ziehen.

Herausforderungen beim Newslettering beachten

Okay. Wir haben herausgefunden, dass wir E-Mail-Marketing über Newsletter mit wunderbar erstellten Videos kombinieren sollten. Vor den Problemen dieser Mail-Kampagnen sind wir aber nicht gefeit. Die Zweifel sind durchaus berechtigt. Schließlich können deine Nachrichten vom Subscriber durchaus in den Spam-Ordner befördert werden. Dort vegetieren sie ungelesen vor sich hin.

Darüber hinaus ist dein Newsletter für den Kunden leider nicht der Nabel der Welt. Höchstwahrscheinlich ist er eine von vielen Nachrichten. Dementsprechend muss er die Aufmerksamkeit des Interessenten erst einmal wecken.

Also wie lenkst du den Fokus beständig auf deinen Content? Du musst deinen Kunden dauerhaft mit interessanten und abwechslungsreichen Newsletter-Inhalten begeistern. Durch den Einsatz von Videos sicherst du dir bei dieser Herausforderung auf jeden Fall einen Vorsprung gegenüber Newslettern ohne Bewegtbild.

Der „Play-Button“ als Kundenmagnet

Statistisch gesehen sorgt ein Newsletter mit Video-Content für eine um 200 bis 300-prozentige Steigerung in der Klickrate. Dies haben die Kollegen von Hubspot unlängst herausgefunden. Welche Schritte musst du auf dem Weg zu deinem erfolgreichen E-Mail-Marketing nun noch beachten? Wir verraten es dir in den folgenden Tipps.

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